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Kommunikation zu unternehmerischer Gleichstellung
Die Kommunikation zu unternehmerischer Gleichstellung spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung eines inklusiven Arbeitsumfelds, das Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden fördert. Dazu gehören beispielsweise regelmäßig veröffentlichte Richtlinien zu Gleichstellung, interne Schulungen und Sensibilisierungsworkshops sowie die Förderung eines offenen Dialogs, in dem Mitarbeitende ihre Erfahrungen und Bedenken äußern können.
Eine proaktive Kommunikation stärkt das Bewusstsein für die Bedeutung der Gleichstellung, schafft Vertrauen und motiviert die Belegschaft, aktiv an der Veränderung der Unternehmenskultur mitzuwirken. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie zum Thema Gleichstellung kommunizieren möchten?
- Recruiting: Definieren Sie vorab das ideale Kandidat*innenprofil und bewerten Sie alle Kandidat*innen anhand dieser Standards.
- Sie haben ein klares Ziel vor Augen, was Sie mit der Kommunikation von Informationen erreichen wollen (z.B. Mitarbeitende über eine neue Maßnahme informieren).
- Sie denken an die verschiedenen Zielgruppen und passen die Aufbereitung und Kommunikation entsprechend an.
- Sie bereiten Inhalte und Botschaften positiv auf, um möglichst viele Mitarbeitende zum Reflektieren und Handeln anzuregen.
- Sie bereiten Themen niederschwellig auf, sodass sie anschlussfähig und breitenwirksam sind.
- Sie kommunizieren anlassbezogen (z.B. neues Ziel wurde festgelegt, Ziel wurde erreicht, Equal Pay Day).