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Aktives Karenzmanagement

Unter Karenzmanagement verstehen wir einen proaktiven strukturierten unternehmerischen Prozess, der vorgibt, was von den Beteiligten vor, während und nach einer Karenz zu tun ist. Als aktiv bezeichnen wir ein Karenzmanagement

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Andorra-Effekt

bedeutet, dass eine Person sich genau so verhält, wie es von einer Gruppe, zu der die Person gehört, gesellschaftlich erwartet wird – unabhängig davon, ob diese Erwartungen ursprünglich zutreffen. Deshalb

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Arbeitsbewertung

Eine Quelle der aktuellen Diskriminierung zwischen Geschlechtern ist die Unterbewertung von Tätigkeitsinhalten, Anforderungen und Belastungen, die typisch für sogenannte „Frauenarbeitsplätze“ sind. In geschlechtsunabhängigen, analytischen Arbeitsbewertungssystemen wird ein Weg gesehen, der

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Ähnlichkeitseffekt

Wenn Personen gleiche Eigenschaften zu sich selbst aufweisen und aufgrund von persönlichen Präferenzen besonders sympathisch wirken. Menschen, mit denen wir etwas gemeinsam haben (z.B. Studienort, Aussehen, Kleidung, Überzeugungen), werden positiver

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Bias

Der Begriff Bias kommt aus dem Englischen und beschreibt kognitive Verzerrungen, wie z.B. automatische Stereotype und andere fehlerhafte Neigungen bei der Wahrnehmung, Erinnerung und Beurteilung. Biases treten meist unbewusst auf:

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Broken Rung​

beschreibt die gebrochene bzw. fehlende unterste Sprosse, die Frauen das Vorankommen auf der Karriereleiter erschwert und dazu führt, dass sie auf der Einstiegsstufe verbleiben.​

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Buddysystem/Pat*innenschaft

Wir verstehen unter einem Buddysystem eine Zweierbeziehung zwischen zwei Mitarbeiter*innen, in der sich ein*e neue und ein*e erfahren*e Mitarbeiter*in über einen definierten Zeitraum unterstützen. Beide Parteien sind gleichgestellt. Prinzipiell übernimmt

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Chancengleichheit

Maßnahmen zur Sicherstellung, dass alle Geschlechter die gleichen Möglichkeiten für Beschäftigung, Aufstieg und berufliche Entwicklung haben.

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Cis- und Transgender​

beschreibt Geschlechtsidentitäten, die entweder mit dem bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht übereinstimmen (cisgender) oder nicht übereinstimmen (transgender).​

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Diskriminierung

Diskriminierung ist eine Verhaltensreaktion auf stereotype Bewertungen. Die Effekte können negativ (Ungleichbehandlung, Abwertung etc.) als auch positiv (Bevorzugung, Zuschreibung von positiven Eigenschaften etc.) sein. Frauen und Angehörige marginalisierter Gruppen sind

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